Meine Lesezeichenliste halte ich nicht öffentlich, siehe meine privaten Einträge oben. Das will doch keiner wissen, oder? Bis auf einige Ausnahmen. Heute lasse ich mal einen Einblick zu und kommentiere die nützlichen Links auch noch ein wenig:

Christa Goede hat ein paar Abkürzungen aufgegriffen. Dabei hat sie kein ellenlanges Lexikon verfasst, sondern die häufigsten Begriffe herausgesucht, damit man sich schnell zurechtfindet. Sie selber schreibt:“Diese Abkürzungen und Codes werden Sie in allen Sozialen Netzwerken finden, denn sie sind eine Art universelle Sprache des Internets.“
€œIch versteh nur Bahnhof – Abkürzungen und Codes in Social Media

Felix Beilharz hat auf Gründerszene „Fünf kostenlose Social-Media-Analyse-Tools“ aufgelistet. Dabei setzt er Socialmention.com oder Topsy.com schon als bekannt voraus. Den Tipp mit Google Drive werde ich mal ausprobieren. Das hätte ich nicht erwartet, dass es da etwas zum Monitoring (Twitter) gibt.

Passend zum vorherigen Tipp habe ich auch noch einen Tool-Tipp. Ich weiߟ nicht mehr, von wem der Linktipp kam (auf Facebook), aber Tweet Binder erlaubt die Suche in den Suchergebnissen. Das habe ich bisher noch nicht so gefunden. Beispiel? Gern! Ich suche alles über den Škoda Superb. Also gebe ich erst „skoda“ ein und danach filtere ich in der Ergebnisliste mit „superb“. Umgekehrt gibt es zwar dieselbe Anzahl der Ergebnisse, aber die „Suggested Terms“ sind nicht so relevant! Also immer erst vom eindeutigen Oberbegriff zum Speziellen, denke ich. Ein Twitter-Login ist erforderlich.

Zeitfresser ade sagt Andreas Herzog und empfiehlt konkrete On- und Offlinezeiten. GTD also (Getting things done). „Huch, schon wieder so spät geworden!“, denke ich mir gerade dabei. Es ist zwar nicht der Stein der Facebook-Weisen, der offen gelegt wird, aber immer mal wieder den Hinweis zu bekommen, dass man doch eine To-Do-Liste nicht nur anlegen, sondern auch gründlich pflegen soll … vielleicht hilft’s?!